Dez 04 2015

Tour de France: Mit Doc4life von SafeTIC für den Notfall gerüstet

Eine schnelle Hilfe ist bei einer Herzrhythmusstörung unerlässlich für das Überleben des Betroffenen – auch im Leistungssport. Der Defibrillator von SafeTIC war daher auch bei der Tour de France 2015 im Einsatz.

Rund 300.000 Menschen erleiden in Deutschland jedes Jahr einen Herzinfarkt. Viele überleben diesen Vorfall nicht, was oft an zu spät einsetzenden Erste Hilfe-Maßnahmen liegt – und nicht selten betrifft dies auch Leistungssportler. Bei einem Herzstillstand werden Organe und Gefäße nicht mehr ausreichend mit sauerstoffreichem Blut versorgt, was zu irreparablen Schäden führen kann. Eine unmittelbare Versorgung ist damit unverzichtbar – doch viele Menschen können die Situation oft nicht richtig einschätzen und fühlen sich schnell überfordert. Der handliche Defibrillator von SafeTIC ist daher mit technischen Sensoren ausgestattet, die die Herzfrequenz messen und Unregelmäßigkeiten feststellen können. Bei Rhythmusstörungen gibt das System Stromstöße ab und beugt Benutzungsfehlern damit ideal vor. So kann der Defibrillator im Ernstfall schon vor dem Eintreffen des Notarztes von einem Ersthelfer beispielsweise im Stadion oder einem Vereinsheim eingesetzt werden, um den Herzmuskel zu reanimieren und die normale Herzfrequenz wieder herzustellen. Zugleich stellt der Defibrillator eine Verbindung zur Notrufzentrale her und schließt damit Lücken in der Alarmierungskette.

In diesem Jahr begleitete SafeTIC mit dem Defibrillator DOC ein sportliches Großereignis: Die Tour de France sorgte 2015 ebenfalls mit den hocheffizienten Defibrillatoren vor. Die 3360 km lange und in 21 Etappen gegliederte Strecke führte vom Start in Utrecht am 4. Juli bis zum Ziel in Paris am 26. Juli durch die Niederlande, Belgien und Frankreich. Während der meist sehr hohen Temperaturen steigen die Gefahren für Sportler und Zuschauer erheblich, weshalb die Organisatoren bewusst auf Doc4life von SafeTIC setzten, um im Notfall schnell reagieren zu können. Glücklicherweise trafen alle 198 Fahrer ohne gravierende Zwischenfälle im Ziel am Champs Élysées ein.